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Ausflug zur DLRG

  • St. Nantovinus

Vorschulkinder fahren nach St. Heinrich

Bereits zum dritten Mal in Folge durften unsere angehenden Schulkinder ihren Abschlussausflug zur DLRG in St. Heinrich machen. Robert Klingel – oder „unser DLRG-Robert“, wie wir ihn im Team liebevoll nennen – holte uns auch dieses Jahr wieder mit dem Einsatzfahrzeug ab. Sowohl auf der Hin- als auch auf der Rückfahrt durften Kinder bei ihm mitfahren.

Um 9:30 Uhr starteten wir an der Kita. Am Starnberger See angekommen, erwarteten die Kinder verschiedene Stationen: die Baderegeln kennenlernen, das Einsatzfahrzeug besichtigen, einen Blick in die DLRG-Station werfen und unterschiedliche Rettungsarten ausprobieren – ob mit einem Ball im Netz oder mit dem Surfbrett. Das absolute Highlight war die Fahrt mit dem Motorboot. Jedes Kind trug selbstverständlich eine Schwimmweste, und sowohl das DLRG-Team als auch die begleitenden Eltern aus der Kita passten aufmerksam auf. In diesem Jahr durfte jede der drei Gruppen mindestens 20 Minuten Boot fahren.

Zwischendurch stärkten wir uns mit einer Brotzeit. Zum Abschluss konnten die Kinder unter Aufsicht noch im Starnberger See baden, bevor es im Konvoi zurück zur Kita ging. So endete ein lehrreicher, spannender und garantiert unvergesslicher Tag.

Und wir haben heuer sogar einen Rekord gebrochen: 2024 schafften es 15 Kinder auf ein SUP (Stand Up Paddle Board) – 2025 waren es ganze 16! Natürlich stets unter den wachsamen Augen von Robert.

Das DLRG-Team war begeistert von unseren Kindern – zum einen, weil sie schon viel wussten, und zum anderen, weil sie so großes Interesse zeigten. Sie löcherten das Team mit Fragen, die alle geduldig und ausführlich beantwortet wurden.

Für uns als Kita ist dieser Ausflug jedes Jahr etwas ganz Besonderes. Umso mehr freuten wir uns, dass Robert uns beim Abschied gleich wieder für 2026 eingeladen hat.

Wie sehr dieser Tag in Erinnerung bleibt, zeigte sich auch daran, dass Schülerinnen und Schüler der Weidacher Grundschule – die in den letzten zwei Jahren selbst dabei waren – zum Zaun rannten, als sie das DLRG-Auto sahen, und riefen: „Barbara, sag den Lebensrettern am See liebe Grüße!“

Und das alles machen die DLRGler ehrenamtlich!

 

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